5 Mythen über Arbeitsintegration – und was wirklich stimmt

Mythos 1: Arbeitsintegration ist nur „Beschäftigung“.

➡️ Fakt: Arbeitsintegration bedeutet echte Arbeit unter realen Bedingungen. Ziel ist es, Menschen nachhaltig in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft zu integrieren – mit klaren Aufgaben, Verantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten.

Mythos 2: Menschen in Arbeitsintegration können nicht dieselbe Leistung bringen.

➡️ Fakt: Mit der richtigen Begleitung und passenden Rahmenbedingungen erreichen viele Teilnehmende eine hohe Produktivität. Oft bringen sie zudem Motivation, neue Perspektiven und besondere Stärken mit.

Mythos 3: Arbeitsintegration ist teuer und bringt Unternehmen nichts.

➡️ Fakt: Unternehmen profitieren doppelt: Sie erhalten engagierte Mitarbeitende und leisten gleichzeitig einen gesellschaftlichen Beitrag. Viele Modelle werden zudem durch Förderungen oder Kooperationen unterstützt.

Mythos 4: Nur grosse Betriebe können Arbeitsintegration umsetzen.

➡️ Fakt: Auch KMU und kleinere Organisationen können Menschen integrieren – sei es mit Praktika, Teilzeitstellen oder Projektarbeit. Entscheidend ist die Offenheit, passende Aufgaben zu schaffen.

Mythos 5: Arbeitsintegration funktioniert nur selten.

➡️ Fakt: Erfolgsquoten zeigen, dass viele Teilnehmende den Schritt in reguläre Arbeitsverhältnisse schaffen. Selbst wenn das nicht sofort gelingt, gewinnen sie Selbstvertrauen, Struktur und neue Fähigkeiten – ein echter Mehrwert.

👉 Fazit: Arbeitsintegration ist kein „Sozialprojekt am Rand“, sondern ein Gewinn für alle – für die Menschen, die Wirtschaft und die Gesellschaft.

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